Diese Woche wurde bekannt, dass ein "Maulwurf" im Bundesamt für Verfassungsschutz enttarnt wurde. Der entsprechende Mitarbeiter soll interne Informationen an unbefugte Dritte weitergegeben haben. Offenbar weist er Verbindungen zur Szene des radikalen Islam auf. Patrick Sensburg sprach sich in Interviews mit n-tv, N24 und ARD für strengere Sicherheitsüberprüfungen aus.

Mitarbeiter müssten in kürzeren Intervallen sicherheitsüberprüft werden, so Sensburg. Darüber hinaus muss das soziale Umfeld von Mitarbeitern der Sicherheitsbehörden gründlich, umfänglich und auch in Hinblick auf digitale Spuren untersucht werden.

 

ARD

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